Freies Spiel und Selbstwirksamkeit
Die Steinerpädagogik orientiert sich an der Entwicklung des Kindes. Der ganzheitliche Ansatz zeigt sich im Kindergartenalltag durch die künstlerisch-handwerklichen Tätigkeiten, rhythmisch-sprachliche Bewegungsspiele, Singen, Tanzen, Märchen und Geschichten, durch den Waldtag und das tägliche Draussen-Sein bei jedem Wetter.
Unser pädagogischer Kompass
Das Eintauchen ins zweckfreie und selbstinszenierte Spiel bietet den Kindern ein grosses soziales Lernfeld. Die Kinder entwickeln dabei ihre Selbstwirksamkeit. Sprich, sie lernen Herausforderungen zu meistern und Ziele zu erreichen, indem sie eigene Fähigkeiten und Kompetenzen nutzen. Spielend können sich die Kinder auf vielen verschiedenen Ebenen im eigenen Tempo entfalten und entwickeln. Die Kinder können so den Reichtum des Menschseins erkunden. Durch die wenig ausgestalteten, natürlichen Spielmaterialien werden alle Sinne und die Fantasie angeregt. Die Kinder dürfen ankommen und eintauchen in sich, im Kindergarten und im Leben.
«Kinder brauchen keine perfekten Eltern oder Pädagogen, sondern solche, die auf sie eingehen und sie verstehen wollen.»
Remo Largo

Individualität und Gemeinschaft
Es ist uns als Schule ein Anliegen, auf die individuellen Bedürfnisse der einzelnen Kinder einzugehen und gleichzeitig auf das Wohl und den Zusammenhalt der Gruppe zu achten.
Kinder sind von sich aus voller Neugierde und Lebenslust. Wenn wir ihnen Schönes und Spannendes anbieten, saugen sie es auf und entdecken und lernen dabei spielend. Das entspricht ihrer kindlichen Natur. Sich dabei in die Gemeinschaft einzufügen ist ein Lernprozess, den wir liebevoll begleiten.







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Dirk Dietz
Leiter Schulkoordination